Berichte mit Fotos von 2014 bis 2012

Herr Juli erklärt uns im September (s)ein Wasserkraftwerk

Sieben vollbesetzte PKW haben sich am 3. September 2014 auf den Weg nach Kempten gemacht, wo Max Herold eine Besichtigung des neuen Wasserkraftwerkes Keselstraße organisiert hatte.

Eine packende Führung - auch zur Frage: "Wie können Technik und Umweltschutz optimal zusammenwirken?" .

Laden Sie sich die dazugehörige Broschüre hier herunter und staunen Sie, wie man in diesem Fall viele wichtige Faktoren miteinander verbunden hat.

Wir wünschen Ihnen beim Lesen viel Vergnügen und bedanken uns im Nachhinein noch einmal bei Max Herold für die Organisation und Herrn Juli für seine wirklich packende Führung.

Bericht: Manfred Pirner

Leider gibt es diesmal keine Fotos!

 

Herbstfeuer an der Illerschleife!

Für die letzte Wanderung des Jahres am 23.10.2013 hatte Karl-Heinz Buri den Illerwinkel bei der Kronburg ausgesucht und damit eine gute Wahl getroffen. Von unserem Parkplatz bei einem Gehöft in Binnrot (bei Illerbeuren) führte uns der Weg entlang der Illerschleife, wo man einige Zugvögel bei ihrer Rast auf ihrem Weg nach Süden beobachten konnte. Auch die Tatkraft einiger Biber blieb uns bei der Betrachtung ihrer dort auf dem Wasser errichteten Burgen nicht unbemerkt. Nach einem kleinen Imbiss ging es alsbald - vorbei an einigen imposanten Einödgehöften - über Rotkreuz hinauf auf den Rechberg, von wo aus wir eine wunderbare Aussicht über die Iller genießen konnten, bevor wir wieder zum Ausgangspunkt unseres Trips zurückkehrten.

Nach einem kurzem Besuch der Ortskirche von Illerbeuren ließen wir uns im Gromerhof - dem Restaurant des Bauernhofmuseums Illerbeuren - noch ein hervorragendes Vesper schmecken und nahmen die Erinnerung an einen wunderschönen Herbsttag Tag mit nach Hause.

Lassen Sie sich bei der Betrachtung unserer Bildergalerie ein wenig teilhaben an dem, was uns die Natur in dieser Jahreszeit Schönes zu bieten vermag.

Bericht und Fotos: M.Pirner

 

Die Sonne und "Süh"

Am Vortag des Feiertags zur Deutschen Einheit hat Karl-Heinz Buri 17 Spurwechsler nach Wolfegg dirigiert, um mit ihnen zur Süh zu wandern. Keine Sorge, wenn Sie sich unter "Süh" nichts vorstellen können; wir hatten mit diesem Namen auch unsere Probleme!

Unser Weg führte zunächst vom Parkplatz des Bauernhofmuseums hinunter zur Wolfegger Ach und von dort über freies Feld zu einem kurzen, aber knackigen Aufstieg durch den Wald auf 751 m ü.NN, und dann standen wir auf der Süh und staunten! Vor uns breitete sich ein Panorama aus, das die ganze Schönheit der oberschwäbischen Landschaft zur Geltung brachte.

Jetzt wissen wir, was die Süh ist, aber warum sie so heißt, werden wir wahrscheinlich nie  erfahren; niemand konnte uns da helfen und auch die Literatur versagt bei dieser Frage.

Eine andere Ungereimtheit konnte allerdings im Nachhinein noch aufgeklärt werden: Der Name des sogenannten Altdorfer Waldes - so heißt das in dieser Gegend liegende,  größte zusammenhängende Waldgebiet im oberschwäbischen Raum - hat seinen Namen ebenso wie einige Sträßen in diesem Gebiet - von der Stadt Weingarten, die bis 1865 noch Altdorf hieß.

Zurück zur Süh und zu unserer Wanderung: Wir haben ein paar Impressionen in einer kurzen Bildfolge zusammengefasst, die Sie hier aufrufen können. Sie zeigt sicher mehr, als wir mit Worten treffender hätten beschreiben können.

Was die äußeren Umstände an diesem Tag anbetraf:

Dem Wetter entsprechend  müssen die Teilnehmer an dieser Wanderung wohl die reinsten Engel gewesen sein. Wie man aus der Bildfolge ja sieht, konnten wir am späteren Nachmittag noch in Freien sitzen und bei Kaffee und Kuchen beziehungsweise einer zünftigen Brotzeit einen herrlichen Wandertag gemütlich ausklingen lassen. Danke, Karl-Heinz Buri - die Süh war eine gute Idee und wir freuen uns schon auf die Abschlußwanderung am 23. Oktober in den Illerwinkel bei Kronburg!

Fotos und Bericht: M. Pirner

 

Auf den Spuren von Teufel und Kubitschek

Kein Wölkchen trübte den blitzblanken, oberschwäbischen Himmel, als sich Manfred Pirner (in Vertretung von K.-H. Buri) am 04.September 2013 mit einundzwanzig weiteren „Spurwechslern“  über Ravensburg auf den Weg an den malerischen Illmensee machte, um von dort aus auf den Höchsten aufzusteigen.

Der Höchsten ist mit 838 m ü.NN - wie sein Name schon sagt - die höchste Erhebung im Linzgau. Der auf seinem Gipfel befindliche, 171 m hohe Sendemast des SWR Ravensburg ist aus allen Richtungen deutlich sichtbar und gibt somit quasi immer die Richtung auf den Gipfel vor.

Geografisch bildet der Höchsten die Grenze zwischen dem Bodenseekreis und dem Landkreis Sigmaringen. Die Skulptur eines Künstlers aus der Region weist darauf hin, daß über den Höchsten die Rhein-Donau-Wasserscheide als Teil der europäischen Haupt-Wasserscheide verläuft.

Eine weiteres Merkmal ist die schwäbisch-/alemannische Mundartgrenze. Während die Leute südlich des Höchsten meist Bodenseealemannisch sprechen, verständigt man sich auf der nördlichen Seite eher auf Schwäbisch. Rund um einen Aussichtspavillon findet man dazu den schwäbisch-alemannischen Mundartweg, der dem Besucher auf Schautafeln die unterschiedlichen Begriffe und Redewendungen beider Dialekte auf allgemein verständliche Weise erklärt.

Sehr unterhaltsam sind auch die auf dem Rundweg aufgestellten Tafeln mit in Beton gegossenen Original-Fußabdrücken prominenter Persönlichkeiten wie zum Beispiel Erwin Teufel, Ursula Cantieni, Mary Roos, Ruth Maria Kubitschek, Heino, Roberto Blanco, Hansy Vogt oder Sonja Schrecklein, um nur einige zu nennen.

Der sonnige Tag verhalf zu einem relativ ungetrübten Blick auf Teile des Bodensees und auf die Alpen, den die Spurwechsler vom Aussichtspavillon im Gipfelbereich ausgiebig geniesen konnten.

Nach einem kurzen Abstecher in einen mit viel Liebe angelegten Käutergarten beim und einem Kaffee im Berggasthof ging es mit „Weitblick“ zurück und ein Stück am idyllischen Illmennsee entlang zu den Fahrzeugen, die die mittlerweile hungrig und durstig gewordenen „Bergsteiger“ sicher und problemlos nach Füramoos ins Rössle brachten, wo ein wunderschöner und unterhaltsamer, aber auch recht informativer  Wandertag seinen harmonischen Ausklang fand.

Unsere Wanderungen und Bergtouren sind stets sorgfältrg recherchiert und vorbereitet und wir geben uns alle Mühe, sie auch gut zu betreuen!  Das steigende Interesse an unseren Veranstaltungen freut uns und ist zugleich Ansporn dafür, dass der Name.

Spurwechsel - Junge Senioren in Ochsenhausen

ein Begriff für Qualität, Vielseitigkeit und Kreativität im Dienst an der Gemeinschaft für Seniorinnen und Senioren in und um Ochsenhausen bleibt!

Fotos:    2, 3 und Bildergalerie : M. Pirner,  Letzte Aufname: Max Herold, Foto 1,4 und 5 unbekannt

Bericht:  M.Pirner

Tourinfo: Start und Ziel:       Illmensee, Länge;    14,1 km, Auf-und Abstieg:  192 m, Zeit: 4 1/2 Stunden

 

Wanderung zur Großen Schlicke am 10.7.2013

Es gibt hier kein Bericht, aber schöne Bilder

Organisation: Gertrud Renke, Fotos: ?

 

Wanderung um und über den Bussen am 12.06.2013

Viele Wege und die unterschiedlichsten Gründe führen die Menschen  seit Jahrhunderten auf den Bussen! SPURWECHSEL hatte am 12.Juni dieses Jahres dazu eingeladen, die geschichtliche Bedeutung dieses Ortes und seiner Wallfahrt im Rahmrn einer Halbtageswanderung etwas näher kennen zu lernen. Karl-Heinz Buri war es gelungen, mit seinem Freund Ferdinand Kramer einen anerkannten Forscher und Kenner der regionalen Heimatgeschichte für die Führung zu gewinnen und wahrscheinlich hat es keiner der Teilnehmer bereut, bei dieser landschaftlich beeindruckenden und geschichtlich sehr lehrreichen Wanderung dabei gewesen zu sein.

Mit den nachfolgenden Bildern wollen wir einen kleinen Eindruck von einem schönen Tag am Bussen vermitteln.

Bericht und Fotos: M.Pirner

 

Herbstwanderung von Rechtenstein über den Hochberg zur Lauffenmühle

Unsere voraussichtlich vorletzte Wanderung der Saison 2012 führte uns am 17. Oktober zunächst mit Privatautos scheinbar kreuz und quer durch Oberschwaben und machte wohl viele Teilnehmer mit Ortsnamen bekannt, mit denen sie bis dato wenig anfangen konnten. Nach etwa einer Fahrstunde war  dann der Ausgangspunkt für unseren Halbtagesausflug erreicht: Ein Wanderparkplatz im Wald oberhalb der Ortschaft Rechtenstein!

Unsere erste Etappe war die in malerischer Lage am Donauufer gelegene Ruine der Burg Rechtenstein. Die seit dem 12. Jahr- hundert bekannten Herren von Stein hatten an dieser Stelle ursprünglich zwei Burgen errichtet, die 1410 an Württemberg verkauft und 1451 als Lehen wieder an die von Stein zurück- gegeben worden waren. Nach vielen Besitzerwechseln zerfiel die Doppelburg und wurde schließlich im Jahr 1817 bis auf den Burgturm - der heute noch begehbar ist - abgebrochen.

Von der Burg weg statten wir der kleinen, barocken Dorfkirche, an der uns der Weg vorbei führt, einen kurzen Besuch ab. Sie wurde vom letzten "Herrn von Stein zu Rechtenstein" nach seiner Teilnahme an den Türkenkriegen (um 1730) errichtet und erfüllt bis heute treu ihren Auftrag.

Wir verlassen nun Rechtenstein und wandern zunächst entlang der für ein bedeutendes Wasserkraftwerk aufgestauten Donau am Fuße hoher Kalkfelsen des Donaudurchbruches. Dieses Kraftwerk erzeugt ca. 1,8 Millionen kWh/Jahr. An seiner Stelle stand früher eine Mühle und zwischen 1906 und 1993 wurde dort eine Holzstofffabrik betrieben.

Unser nächstes Ziel war die kristallklare "Braunsel" - eine Karstquelle wie der Blautopf, die nach ca. 1,5 km in die Donau mündet. Sie entspringt in mehreren, stark schüttenden Quelltöpfen. Ihr Gewässergrund gliedert sich in viele, tiefblaue Trichter; hier tritt das Wasser der Schwäbischen Alb an die Oberfläche. Es stammt im Wesentlichen von der Versickerung der Lauter oberhalb von Lauterbach. Die Riesenquelle fördert zeitweise bis zu 1500 Liter Wasser in der Sekunde.

Im weiteren Verlauf unserer Wanderung gelangen wir in das Schelmental mit seinen schluchtartigen Kalksteinfelsen. Das Wasser fließt dort heutzutage unterirdisch und wird mit einer der Braunselquellen in Verbindung gebracht.

Weiter wandern wir über Nordwesthänge auf den Hochberg (661 m). Dieser besteht aus Ablagerungen der Seen und Meere, die das Gebiet im Tertiär einmal bedeckt haben. Wenn Engel reisen, lacht der Himmel und so konnten wir von dort  eine grandiose Aussicht donauaIm uf- und abwärts ebenso wie über weite Teile unserer oberschwäbischen Heimat und - dank der Fönwetterlage - bis zur Alpenkette mit der Zugspitze und dem Karwendel sowie auch zum Berner Oberland genießen.

Aber Aussicht hin oder her - einmal bekommt jeder Wandersmann auch Hunger und Durst, was heissen soll:

Abstieg über den Südhang des Hochbergs zu unserem Wanderparkplatz und kurze, aber abenteuerliche Fahrt auf einer uralten Alb-"Straße" zur Laufenmühle, wo ein schöner Nachmittag gemütlich bei einer wohlverdienten Brotzeit und einem guten Trunk seinen Abschluss fand.

Und einmal mehr danken wir unserem erprobten Wanderführer Karl-Heinz Buri für einen Nachmittag mit immer wieder perfekter Mischung aus Heimat- und Naturkundlichem, Historie, körperlicher Betätigung und guter Unterhaltung.

(Text + Fotos: M.Pirner)

 

10. Juli 2012: Ein Besuch im Kloster Heiligkreuztal! 

Bilder sagen mehr als Worte, weshalb der Berichterstatter ab jetzt auch auf Kommentare verzichtet!

Dass wir auf unserer Heimfahrt noch durch ein mittleres Unwetter mit ergiebigem Regen und Windstärken der höheren Kategorien mussten, tat dem Erlebten keinen Abbruch. In Herrn Hölle hatten wir einen hervorragend bewanderten Klosterführer und Karl-Heinz Buri hat mit seinem Reiseziel einmal mehr eine gute Wahl getroffen - danke für die wie immer gute Organisation und Betreuung! 

Wer mehr über das Kloster Heiligkreuztal wissen möchte: Hier gehts zur Homepage der Klosterverwaltung! 

(Text + Fotos: M.Pirner)

 

Wanderung am Albrand bei Lauterbach 27.06.2012

Wenn Karl-Heinz Buri zu einer seiner Wanderungen einlädt, kann man nur einen großen Fehler machen, nämlich den, nicht mitzugehen! Er versteht es immer wieder, landschaftlich abwechslungsreiche Wege  auszuwählen, unterwegs interessante Orte und lehrreiche Themen anzusprechen bzw. Besichtigungen zu organisieren und meist originelle bis urige, aber immer gute Lokalitäten für eine Schlußeinkehr zu finden. 

Um diesmal zu einer solchen zu gelangen, stand uns zuerst die Besichtigung des Kalkofenmuseums bei Untermarchtal bevor und nachdem uns der dortige Fachmann über die Kalkherstellung bis in die 50-er Jahre hinein aufgeklärt hatte,  waren wir uns einig: Diese Arbeit hätten wir wohl nicht so ohne Weiteres tun mögen! 

Beeindruckt machten wir uns allsdann auf unsere "tierische" Wanderschaft am Albrand bei Lauterach. Unser Weg führte uns über den aussichtsreichen Sauberg, vorbei an der in der Steinzeit von Jägern als Unterschlupf genutzte Bärenhöhle, weiter durch das romantische Wolfstal in Richtung Mundingen und über den Berg zurück, bis wir die nunmehr etwas müde gewordenen Füße nach etwa drei Stunden Gehzeit endlich und die Gartendische des einladenden Gasthofes "Laufenmühle" stellen konnten. 

Die Stimmung war gut und auch die dortige Speisen- und Getränkekarte tat das ihrige dazu, dass wir am Ende wieder einmal feststellen konnten: Es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt, dabei gewesen zu sein! 

Organisation: Karl-Heinz Buri, Text + Fotos: M. Pirner 

 

Mathilde Mohn hatte für den 19. Juni 2012 zu einer Besichtigungsreise nach Augsburg eingeladen

Und so machten sich 29 "Spurwechsler" auf die Reise zu den Spuren der Fugger und durch das Goldene Augsburg.

Der Deutschen Bahn war es zu verdanken, dass wir ab Tannheim nicht einfach über Memmingen direkt unser Ziel ansteuern konnten, sondern stattdessen - den Regularien der Bestimmungen für die Regiotickets folgend - eine ausgedehntere Allgäu - Rundreise über Kempten, Kaufbeuren und Buchloe mit 3-maligem Umsteigen geboten bekamen, bevor wir unser Ziel nach 2 Stunden  erreichten. 

Unserer "Reiseleiterin" war es gelungen, mit Dr. Werner Schrom - einem gebürtigen Augsburger, der seine gesamte Jugend bis zu seinem Studienabschluß in Augsburg verbracht hatte und  heute in der Nähe beheimatet ist, einen profunden Stadtführer für uns zu gewinnen, der uns souverän durch das historische Augsburg geleitete und uns mit den wichtigsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten dieser an historischen Highlights überreichen, alten Reichs- und Bischofsstadt vertraut machte.

Ein paar Fotos sollen nachfolgend wachhalten, was wir in der Kürze einiger weniger Stunden alles zu sehen bekamen, und wer mehr über Augsburg und seine Fugger wissen möchte, für  den haben wir am Ende noch entsprechende Links in diese Nachlese eingebaut.

Städtereisen sind meist strapaziös und auf Dauer ermüdend. Dank der umsichtigen Reiseplanung und der guten Organisation des gesamten Tagesablaufes traten die körperlichen Belastungen in den Hintergrund und wir sagen Mathilde Mohn ein ganz herzliches Dankeschön dafür, dass wir dank ihrer Initiative einen kurzweiligen und sehr informativen Tag erleben konnten.

Wenn Sie mehr über die Historie der Fugger-Dynastie - bis in unsere Zeit hinein - erfahren möchten, bedienen Sie sich bitte dieses Links: www.fugger.de und weitergehende Informationen über Augsburg erhalten Sie auf www.augsburg.de

Text + Fotos: M. Pirner

 

Fotogalerie 1  Augsburg en passant

Fotogalerie 2  Die Fuggerei einst und heute

Fotogalerie 3  Der goldene Saal im Rathaus

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